Beschreibung
Eine erfolgreiche künstlerische Zusammenarbeit und langjährige Freundschaft verbinden Giora Feidman und die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg unter der Leitung von Juri Gilbo.
Mit über 50 Jahren Erfahrung als professioneller Musiker bietet Giora Feidman ein Repertoire, das weit über die Klezmer-Musik hinausreicht und die Werke von Barock und Klassik bis Moderne umfasst. Das Besondere an diesem Weltklasse-Programm besteht darin, die Musiker des Orchesters, alle ebenfalls tief in der E-Musik verwurzelt, in neue musikalische Dimensionen zu locken. Das macht bei aller Routine jeden Auftritt zu einem akustischen Höhenflug mit Überraschungen. Abseits des klassischen Repertoires der Orchesterliteratur haben die Musiker in Zusammenarbeit mit den renommierten Komponisten Peter Breiner und Sergei Abir ein Programm entwickelt, das den musikalischen Wurzeln der Künstler, ihrer Virtuosität, Leidenschaft und Spielfreude entspricht. Ein "maßgeschneidertes" Programm, das die Ausdruckskraft der russischen Instrumentalistenschule und das südamerikanische Temperament des "King of Klezmer" vereint. Länder, Traditionen und Kulturen ziehen auf dieser klanglichen Reise an den Konzertbesuchern vorbei: temperamentvoller südamerikanischer Tango, Melancholie und Lebensfreude der osteuropäischen Klezmer-Musik und vieles mehr, unterlegt mit Anleihen aus Klassik, Jazz und Filmmusik.
Das Programm ist so abwechslungsreich und mit immer neuen Spannungsbögen versehen, es wird von der Klarinette und dem Orchester mit einer so begeisternden Virtuosität umgesetzt, dass man am liebsten die Augen schließt und sich einfach davontragen lässt.
Aus welchem Land, aus wessen Feder, von wem arrangiert, ob Klassik, Unterhaltungsmusik oder Folklore, ist letztlich gleichgültig. Der Meister selbst sieht das ähnlich: "Es ist nicht wichtig, was wir spielen, sondern wie wir spielen - beseelt, mit Herz und Leidenschaft. Wenn wir für einen Moment die Titel der Musikstücke, die Zeit in der sie geschrieben wurden, die Namen der Komponisten vergessen, dann bleibt einzig die Musik, die wir mit unserem Publikum teilen - als eine Party der Seele."






